Alternative Schule: Kinder lernen zu Hause

„Die Welt“ hat einen interessanten Artikel darüber veröffentlicht, dass viel mehr Kinder von ihren Eltern oder Bekannten zu Hause unterrichtet werden: http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article147971707/Warum-Eltern-ihre-Kinder-nicht-in-die-Schule-schicken.htmlGenerell fällt auf, dass immer mehr alternative Schulen neben den altbekannten Reformschulen Waldorf und Montessori das Regelschulsystem ergänzen. Ein Beispiel hier für ist die Quinoa-Schule in Berlin (http://www.quinoa-bildung.de/), die sich für mehr Chancengerechtigkeit von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzt. Hierzu verlinke ich euch noch einen älteren Spiegel-Artikel: http://www.spiegel.de/schulspiegel/quinoa-privatschule-im-berliner-wedding-bildung-fuer-die-armen-a-988189.html. In anderen Ländern, wie z.B. den USA sind Privatschulen normal. Doch mittlerweile scheint dieser Trend auch Deutschland zu überschwemmen. Woran liegt das eurer Meinung nach und ist dies eine gute Entwicklung?

1 Comment

  1. Sara

    Ähnlich sehe ich das auch. Privatschulen sprießen dort aus dem Boden, wo das Regelschulsystem versagt. Dieser Tendenz muss mit einer Verbesserung der Regelschulen entgegengewirkt werden. Hierfür müssen die Lehrkräfte im Hinblick auf das Potential von Vielfalt im Unterricht ausgebildet werden, sodass viel mehr SuS an der Schule Fuß fassen können und ohne dass sie isoliert beschult werden.

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